Montag, 19. Januar 2026
 

eiko_list_icon +++ 18.01.2026 / 09:24 Uhr --- Einsatz Nr. 006/2026 --- THL - First Responder / Rettungsdiensteinsatz in unwegsamen Gelände --- Waldgebiet zwischen Bubenreuth und Erlangen --- Einsatz für den First Responder +++

Brandeinsatz > Brandmeldeanlage (Fehlalarm)
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Einsatzort Details

Waldgebiet zwischen Bubenreuth und Erlangen
Datum 18.01.2026
Alarmierungszeit 09:24 Uhr
Alarmierungsart Funkmelder
Einsatzleiter Jochen Schuster
Mannschaftsstärke 1
eingesetzte Kräfte

Feuerwehr Bubenreuth
Rettungsdienst
Polizei
    Fahrzeugaufgebot   74/79/1  Rettungswagen  Notarzteinsatzfahrzeug
    First Responder

    Einsatzbericht

    ? Einsatz 006 / 2026
    ? Datum: 18.01.2026
    ? Alarmzeit: 09:24 Uhr
    ? THL - Rettungsdiensteinsatz in unwegsamen Gelände
    ? Waldgebiet zwischen Bubenreuth und Erlangen
    ? Feuerwehr Bubenreuth:
    ? 74/79/1 - FR / First Responder
    ? Rettungsdienst:
    ? Einsatzleiter Rettungsdienst
    ? Bergwacht Erlangen
    ? Rettungswagen BRK
    ? Notarzt Erlangen
    ? Polizei
    +++ Rettungseinsatz im Wald zwischen Bubenreuth und Erlangen +++
    Am Sonntag, den 18. Januar 2026, alarmierte die Integrierte Leitstelle (ILS) Nürnberg um 9.24 Uhr mehrere Rettungskräfte zu einem Unfall in unwegsamem Gelände im Waldgebiet zwischen Bubenreuth und Erlangen. Neben dem First Responder wurden der Einsatzleiter Rettungsdienst, die Bergwacht, ein Rettungswagen sowie ein Notarzt zum Einsatzort entsandt.
    Die genaue Örtlichkeit des Unfalls war zunächst unklar, was die Anfahrt für die Einsatzkräfte erschwerte. Erst auf einem Waldweg machte sich ein männlicher Passant bemerkbar und konnte die Rettungskräfte zur Unfallstelle führen.
    Dort fanden die Helfer eine Frau vor welche gestürzt war. Der First Responder begann umgehend mit der Erstversorgung, die kurz darauf von der eintreffenden Bergwacht übernommen wurde. Ein besonderer Fokus lag zunächst auf dem Wärmeerhalt.
    Nach dem Eintreffen des Notarztes wurde die medizinische Versorgung intensiviert und eine Schmerztherapie eingeleitet. Der anschließende Transport aus dem schwer zugänglichen Gelände erfolgte mithilfe eines Bergesacks sowie einer speziell für solche Einsätze ausgelegten Trage.
    Die weitere Versorgung der Patientin übernahm der Rettungsdienst im Rettungswagen. Anschließend wurde sie zur weiteren Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.

     

    sonstige Informationen

    Einsatzbilder

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